PERMALIGHT® PROJEKTSERVICE |INDUSTRIE/VERWALTUNG

Auf der Grundlage eines Verrauchungsversuches mit warmem Rauch sowie eines neuen Brandschutzkonzeptes soll die Fluchtwegkennzeichnung im Erdgeschoß einer Produktionshalle überarbeitet werden.

  • Produktionshalle Automobilindustrie, Baujahr ca. 1950 Produktionsbereich, Metallverarbeitung 2 Ebenen, ca. 120.000 m² BGF, 12 Treppenhäuser
  • Unterschiedliche Untergründe, Bodenbeläge Beleuchtung: HQI-Lampen, Leuchtstoffröhren, Glühlampen zwischen 25 und 800 Lux / teilweise Tageslichteinfall.

  • Produktvorstellung beim Kunden
  • Ausführung einer Mustermontage mit diversen Produkten
  • Testphase mit Bodenkennzeichnungen in einem stark belasteten Bereich über fast ein Jahr
  • Auswahl des optimalen Produktes für die Bodenmarkierungen, in diesem Fall eine Neuentwicklung
  • Festlegung der weiteren Fluchtwegkennzeichnung in Art und Ausführung
  • Konzeptzeichnungen mit Ausführungserklärungen auf Grundlage des Brandschutzkonzeptes in Form von CAD-Plänen
  • Angebot Sicherheitsleitsystem
    • Gitterrostronden
    • eingefräste Hochleistungsronden
    • Leitstreifen
    • Türumrandungen
    • Türgriffhinterlegungen / Ziehen-Hinweise
    • Flucht- und Rettungswegschilder
    • Warnmarkierungen
    • Treppenkantenprofile
    • Planung und Dokumentation
  • Installation
  • Dokumentation

Mai 2007:

  • Erster Besuch zur Produktvorstellung, Erörterung der bestehenden Möglichkeiten, Angebot zur Mustermontage

Juni 2007:

  • Mustermontage diverser Bodenmarkierungen, Belastungstest.

Mai 2008:

  • Der Kunde hat die Leistungen in seinem Budget eingeplant und die Ausführungsphase kann beginnen.
  • Die mehrmonatige Testphase wurde genutzt, um ein neuentwickeltes Produkt, eine im Boden eingelassene Hochleistungsronde, als standfeste und geeignete Variante zu ermitteln.

Juni / Juli 2008:

  • Ausschreibung der Leistungen aufgrund der Projektgröße beim Kunden erforderlich

August 2008:

Beauftragung:

  • Planung (CAD) auf Grundlage des Brandschutzkonzeptes
  • Lieferung der Produkte
  • Installation
  • Dokumentation (CAD)

August / September 2008:

  • Produktion der Sonderprodukte, Installation erster Hallenabschnitt.

Oktober 2008:

  • Anpassung der Planung an neue Kundenwünsche,
    Kennzeichnungskonzept geändert.

November – Mai 2009:

  • Installation in den weiteren Hallenbereichen, Produktionspausen und Stillstände wurden ausgenutzt zum Einbau der Bodenmarkierungen, um Abläufe nicht zu behindern.
  • Permanente Fortführung der Planung, Einarbeiten von Änderungen.

Mai / Juni 2009:

  • Dokumentation as-built-as (CAD) wurde an den Kunden geliefert, Abnahme mit den Projektbeteiligten, Schlussabrechnung der Leistungen. Damit war das Projekt abgeschlossen.